Digitales Reviermanagement

Drohnen für die Jagd I Nachtsichttechnik I Wärmebildgeräte
Aktuelle Gefahrenlage durch die afrikanische Schweinepest

Morgendämmerung der ASP in Deutschland

Nicht nur der aktuelle Corona Virus erregt die Gemüter sondern bei den landwirtschaftlichen
Betrieben und bei den Jägern ist die Sorge groß, dass die afrikanische Schweinepest (ASP) noch 2020
über Belgien oder Polen in die Gemarkung Deutschland einsickert.
Die aktuelle Gesetzgebung SchwPVO1988 mit der Novelle von 2018 enthält folgende Auszüge, die für
den Jäger / Jagdpächter von Relevanz sind:
Bei dem Fund eines infizierten Wildschweines können folgende Maßnahmen angeordnet werden:

1) Einrichten einer Kernzone im gefährdeten Bezirk (3-5 KM um die Fundstelle). Hier können u.U. weitreichende Verbote ausgesprochen werden wie z.b. Jagdverbot, Ernteverbot, Zugehverbot…die Kernzone wird nach Möglichkeit eingezäunt und die Wildschweinbestände sollen beobachtet und u.U. erlegt werden.
2) Der Gefährdeter Bezirk wird mit ca. 10 – 15 Km um die Fundstelle eingerichtet – hier werden Beschilderungen und u.U. Fahrzeugschleusen eingerichtet. Ansonsten wie Punkt 1. Die zugeordneten Jäger können hier auch für intensive Bejagung der Bestände verpflichtet
werden.
3) Die Pufferzone kann je nach Verlauf bis ca. 30 Km ausgedehnt werden und passt sich der Verbreitung des Virus in der Dynamik an. Hier stehen vor allem das Beobachten und die
Laborverprobungen von erlegten Tieren an – um den Ausbreitungsfaktor der infizierten
Bestände zu erfassen.

Anmerkung:
Der Text ist eine eigene – in leicht verständlicher Sprache – Interpretation der Gesetzesvorlage!!!

Eindrücke und Demonstration aus unserem Youtube Kanal

Einsatz einer Drohne mit Wärmebildkamera

Live aufgenommen auf der Jagd im Testrevier Hessen

Ehrenschild Kitzrettung | Sophie Award 2019 Finalist

Nachsuche im Maissschlag

Vergrämung im Mais

Maisjagd

Keiler im Schilf mit Wasserbergung